Landtagsabgeordneter für Dortmund

Volkan Baran

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Schön, dass Du hier bist.

Seit 2017 bin ich Landtagsabgeordneter für die Dortmunder Innenstadt-Ost, -Nord und Eving und vertrete die Interessen der Bürger:innen.

Zur Landtagswahl 2022 werbe ich wieder um Deine Stimme.

Ich stehe für eine sozial gerechte Wirtschaftspolitik, eine Kinder- und Jugendpolitik, die mit ihnen, statt nur für sie gemacht wird und begreife Integration als Querschnittsaufgabe, die ich in jedem Politikfeld einbringe und mitdenke.

Im Parlament

Landtagsarbeit

2017 bin ich in den Landtag gewählt worden. Meine Herzensthemen Gerechtigkeit, Arbeitnehmer:innenschutz, soziale Wirtschaftspolitik und Integrationspolitik haben mich dahin begleitet. Nicht in allen Themenfeldern sitze ich im dazugehörigen Ausschuss, aber es ist mir wichtig, dass wir eine ganzheitliche Sicht auf Themen bekommen. Ich sehe meine Aufgabe darin bspw. Integrationspolitik in den Wirtschaftsausschuss einzubringen. Ich lade nicht-deutsche Unternehmer:innen aus NRW ein und mache sichtbar, wie groß ihr Wirtschaftsanteil mittlerweile ist. Ich nehme sie als Arbeitgeber:innen in den Fokus und versuche ihnen Zugang zu Strukturen, wie den Kammern zu ermöglichen, und ihnen ein Ansprechpartner zu sein.

Dortmund Nazifrei

Wehrhafte Demokratie

Meine Eltern kamen 1969 aus der Türkei nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Ich bin in Deutschland geboren, aber ich habe Zeitlebens die Erfahrung gemacht, dass ich als "Ausländer" gesehen werde. Nicht immer ist das böse gemeint, aber es offenbart, dass die Realität unserer multikulturellen Gesellschaft noch lange nicht in den Köpfen und erst recht nicht in den Parlamenten angekommen ist.
Mir fehlt eine multikulturelle Erzählung, in die wir die Generation der Gastarbeiter:innen miteinschließen und annehmen, dass sie ein entscheidender Teil unseres heutigen bundesrepublikanischen "Wirs" sind. Diese Sensibilisierung halte ich für enorm wichtig, neben der Tatsache, dass wir - egal, ob auf der Straße, in der Kneipe oder im Parlament- rechtem Gedankengut entschlossen entgegentreten müssen. Wir haben keinen Platz für Nazis!

Nah bei den Menschen

Im Wahlkreis

Schon in der Jugendauszubildendenvertretung und dem Integrationsrat war Netzwerkarbeit und Bürger:innennähe meine Stärke. Später, als ich jungen Menschen geholfen habe in Ausbildung zu kommen, hat mir das auch oft geholfen.
Auch als Landtagsabgeordneter gehe ich heute zu Menschen, Vereinen und Geschäften, höre zu, bin vor Ort bei den Menschen und versuche, wo nötig, Lösungen zu finden. Gerade während des Lockdowns war das schwierig, aber ich freue mich, dass ich jetzt wieder unterwegs sein kann, um zu wissen, was im Wahlkreis passiert.

Meldungen

Aufruf Antikriegstag

Die Waffen müssen schweigen! Der völkerrechtswidrige und durch nichts zu rechtfertigende Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine dauert nun schon länger als ein halbes Jahr und hat unermessliches Leid und Zerstörung verursacht. Kriegsverbrechen wie die Angriffe auf Wohnhäuser, Einkaufszentren, Krankenhäuser, Universitäten und andere zivile Einrichtungen zeigen die ganze Abscheulichkeit des russischen Vorgehens. Deutschland und die EU sind solidarisch mit den Menschen in der Ukraine. Wir betonen das Selbstverteidigungsrecht der Ukraine und unterstützen politische, finanzielle, wirtschaftliche und militärische Maßnahmen, die zu einem schnellen Waffenstillstand und einem Ende dieses Kriegs beitragen. Wir bleiben dabei: Die NATO oder einzelne westliche Staaten dürfen nicht zur Kriegspartei werden, weil dies unvermeidlich die Ausdehnung des Kriegs zu einem Dritten – möglicherweise atomaren - Weltkrieg bedeutet. Die Eskalationsspirale muss gestoppt werden. Deshalb gilt es bei jeder Lieferung von Waffen sorgfältig abzuwägen und zu bedenken, wo die „rote Linie“ liegt, die als Kriegseintritt wahrgenommen werden und entsprechende Reaktionen provozieren könnte. Die Einrichtung von Flugverbotszonen, die Lieferung von Kampfpanzern oder Kampfjets würden diese Grenze sicher überschreiten.

Dortmunder SPD-Landtagsabgeordnete: „Grüne Ministerien machen Kinder zu Verlierern“

Zum Ende des Jahres soll die Förderung von Sprach-Kitas in NRW wegfallen. Überraschend lässt das grün-geführte Bundesfamilienministerium die Finanzierung auslaufen. In Dortmund betrifft dies 108 Kitas. Während Bundesministerin Lisa Paus (Grüne) auf die Verantwortung der Länder verweist, sendet ihre grüne NRW-Kollegin, Familienministerin Josefine Paul, keine Signale für eine Weiterführung durch das Land. Das kritisiert die vier Dortmunder SPD-Landtagsabgeordneten. Das Bundesprogramm richtet sich vorwiegend an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit Sprachförderbedarf besucht werden: „Die Sprach-Kitas sind ein wichtiger Baustein für gelingendes Aufwachsen und Chancengleichheit. Dem drohenden Wegfall müssen wir entschieden Contra geben. Für mich ist es unverantwortlich, dass sich die grüne Bundesministerin und die grüne Landesministerin gegenseitig die Verantwortung zuschieben, statt eine gemeinsame Lösung vorzuschlagen", erklärt Abgeordneter Volkan Baran, zudem integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

„Sorge um sozialen Frieden“

SPD-Abgeordnete im Gespräch mit der Verbraucherzentrale Strom, Gas, Sprit, Zinsen und Lebensmittel: Die stark steigenden Preise zur Lebenshaltung haben in den vergangenen Monaten vielen Haushalten bereits sehr zugesetzt, und die heizungsintensiven Monate stehen dabei erst noch bevor. Umso wichtiger sind die Unterstützungsangebote der Dortmunder Verbraucherzentrale, zum Beispiel in der Energieberatung, oder bei akuten Problemen mit dem Stromversorger. Anlass genug für die Dortmunder SPD-Landtagsabgeordneten Nadja Lüders, Anja Butschkau, Volkan Baran und Ralf Stoltze, das Gespräch vor Ort zu suchen und sich detailliert über die vielfältigen Leistungen zu informieren. „Alles was wir machen, ist nah am Leben,“ fasst Wolfgang Schuldzinski, seines Zeichens Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, das Angebot zusammen. Nicht nur Menschen ohne eigenes Einkommen gerieten derzeit stark unter Druck, sondern auch weite Teile der unteren bis mittleren Einkommensklassen sowie Rentnerinnen und Rentner, und auch Studierende.